Deutschland
Nicht-Einwohner
Beizufügende Dokumente für das...
Basisstipendium
1. Endgültige Immatrikulationsbescheinigung
Endgültige Immatrikulationsbescheinigung, ausgestellt von der Universität oder Bildungseinrichtung.
2. Identitätsnachweis
Kopie des Personalausweises der Studierenden.
Hinweis:
Dieses Dokument ist nicht erforderlich, wenn der Antrag mit LuxTrust oder eID eingereicht wird.
3. Bankverbindung (RIB)
Bankverbindung (RIB) auf den Namen des Studenten.
Hinweis:
Dieses Dokument muss bei der Bank angefordert werden. Es wird nur beim Erstantrag oder bei einer Änderung der Bankverbindung benötigt.
4. Bescheid über Studienbeihilfe des Wohnsitzlandes (BAföG)
Der BAföG-Bescheid ist die offizielle Entscheidung der zuständigen deutschen Behörde über Ihren Anspruch auf Ausbildungsförderung (BAföG).
Dieses Dokument gibt eindeutig an:
- ob Sie Anspruch auf BAföG haben und in welcher Höhe die Förderung gewährt wird;
- oder ob Ihr Antrag abgelehnt wurde.
Auch im Falle einer Ablehnung müssen Sie das Dokument vorlegen.
Achtung:
Das Dokument muss den Zeitraum abdecken, der dem Semester entspricht, für das die Studienbeihilfe beantragt wird.
Wie erhalten Sie dieses Dokument?
- Sie müssen einen BAföG-Antrag beim zuständigen BAföG-Amt stellen, das in der Regel für Ihren Studien- oder Wohnort in Deutschland zuständig ist.
BAföG beantragen:
bafög.de/bafoeg/de/antrag-stellen
Bitte reichen Sie den vollständigen BAföG-Bescheid (alle Seiten) ein:
- Wichtige Informationen (Beträge, Förderzeitraum) befinden sich häufig auf den Folgeseiten.
- Die Übersendung nur der ersten Seite ist nicht ausreichend und kann die Bearbeitung Ihres Antrags verzögern.
Bitte beachten Sie:
- Es wird dringend empfohlen, den Antrag so früh wie möglich zu stellen.
- Ausbildungsförderung wird in der Regel ab dem Monat der Antragstellung gewährt, ohne rückwirkende Zahlung für vorherige Monate.
- Nach Bearbeitung Ihres Antrags erhalten Sie den offiziellen Bescheid automatisch.
BAföG-Informationen:
- bafög.de
Dieses Dokument ist für Nichtansässige verpflichtend. Bitte stellen Sie den Antrag so früh wie möglich.
5. Bescheinigung über die gezahlten oder nicht gezahlten Familienzulagen des Wohnsitzlandes
Sie müssen ein offizielles Dokument der Familienkasse vorlegen, das Folgendes bestätigt:
- entweder die monatliche Höhe des Kindergeldes;
- oder eine Bescheinigung darüber, dass kein Anspruch besteht (Negativbescheinigung).
Dieses Dokument dient als Nachweis Ihrer Familiensituation hinsichtlich der Familienleistungen.
Der Antrag kann erfolgen:
- online;
- per Post;
- oder direkt bei der zuständigen Familienkasse.
Kindergeld beantragen:
Dieses Dokument ist für Nichtansässige verpflichtend. Bitte beantragen Sie es so früh wie möglich.
6. Wohnsitzbescheinigung
Eine Meldebescheinigung die von der Gemeinde des jeweiligen Wohnsitzes ausgestellt wird (Wohnsitz und nicht die Studienadresse).
7. Bescheinigung über die Zusammensetzung des Haushalts
Eine Bescheinigung der jeweiligen Gemeindeverwaltung welche die Anzahl der zusammenlebenden und den Haushalt ausmachenden Personen bescheinigt.
8. Studienergebnisse der vorherigen Semester
Entweder die Leistungsübersichten aller vorherigen Semester oder eine Bescheinigung der Hochschule mit Angabe der insgesamt erworbenen ECTS-Punkte bzw. gegebenenfalls der Gesamtzahl der im Studienland anrechenbaren Credits.
Sozialstipendium
1. Der aktuell verfügbare (der zuletzt erhaltene) deutsche Steuerbescheid des/der Elternteil(e) oder des Elternteils und Ehepartners/Partners, die/der im selben Haushalt wie der/die Studierende wohnt
Achtung:
Alle Seiten des Steuerbescheids sind beizufügen!
2. Eine luxemburgische Einkommensbescheinigung des/der Elternteil(e) oder des Elternteils und Ehepartners/Partners, die/der in Luxemburg arbeitet und im selben Haushalt wie der/die Studierende wohnt.
Eine luxemburgische Einkommensbescheinigung des/der Elternteil(e) oder des Elternteils und Ehepartners/Partners, die/der in Luxemburg arbeitet und im selben Haushalt wie der/die Studierende wohnt.
- Das Ausstellungsdatum der Bescheinigung muss aktuell sein (höchstens 3 Monate vor Ihrem Antrag).
- Die Bescheinigung muss das letzte Jahr betreffen, für das eine Veranlagung stattgefunden hat (eine Bescheinigung, die angibt, dass keine Veranlagung stattgefunden hat, wird nicht akzeptiert).
Wie erhält man eine Einkommensbescheinigung?
Die Einkommensbescheinigung kann beim örtlich zuständigen Steuerbüro beantragt werden.
Der Antrag kann gestellt werden:
- telefonisch, oder
- über das Kontaktformular
Die Einkommensbescheinigung kann entweder direkt beim zuständigen Steuerbüro während der Öffnungszeiten (7:45 bis 12:15 Uhr) abgeholt oder per Post an die gesetzliche Anschrift des Antragstellers geschickt werden.
Der an die ACD gerichtete Antrag muss Folgendes enthalten:
- die Namen des Antragstellers;
- die Steueraktennummer – Identifikationsnummer des Antragstellers
- die Adresse des Antragstellers;
- die Behörde, die die Bescheinigung verlangt, und den Grund dafür.
2.1. Wenn die luxemburgische Einkommensbescheinigung angibt: „nicht steuerpflichtig durch Veranlagung“, müssen Sie auch alle jährlichen Bescheinigungen über Gehalt, Rente, Arbeitslosengeld beifügen
(je nach Situation des/der Elternteil(e) oder des Elternteils und Ehepartners/Partners, die/der in Luxemburg arbeitet und im selben Haushalt wie der/die Studierende wohnt).
- Die Gehaltsbescheinigung wird vom Arbeitgeber ausgestellt
- Die Renten- oder Pensionsbescheinigung wird von der Rentenkasse ausgestellt
- Die Bescheinigung für Arbeitslosengeld wird von der ADEM ausgestellt
Mobilitätsstipendium
1. Kopie des Mietvertrags
Eine Kopie des Mietvertrags, Untermietvertrags, Wohngemeinschaftsvertrags oder Wohnheimvertrags ist beim Erstantrag sowie bei jeder Änderung des Vertrags einzureichen.
Der Name des Studierenden muss im Mietvertrag als Vertragspartei oder Mitunterzeichner aufgeführt sein.
Die im Mietvertrag bezeichnete Unterkunft darf nicht im Eigentum des Studierenden, seiner Eltern oder seiner Großeltern stehen.
2. Zahlungsbeleg für die Miete
Ein Nachweis über die Zahlung der Miete, der innerhalb der drei Monate vor dem Datum der Antragstellung ausgestellt wurde, ist vorzulegen.
Die Miete kann von den Eltern des Studierenden gezahlt werden, sofern der Zahlungsempfänger und der gezahlte Betrag den im Mietvertrag festgelegten Bestimmungen entsprechen.
3. Kopie des Mobilitätvertrags (nur für das Mobilitätsemester oder Erasmus+)
Im Falle eines Mobilitätssemesters im Rahmen des Erasmus+-Programms oder eines anderen Mobilitätsprogramms ist dem Antrag eine Kopie des Mobilitätsvertrags beizufügen.
Immatrikulations- und Studiengebühren
1. Rechnung über die Kosten, die für die Zulassung zum Studiengang zu bezahlen sind, einschließlich der Kosten im Zusammenhang mit...
- Immatrikulations- und Studiengebühren
Sämtliche Kosten im Zusammenhang mit dem Recht auf Zugang und Teilnahme am Studienprogramm. Diese Studiengebühren können nach unterschiedlichen Modalitäten erhoben werden, insbesondere jährlich, monatlich oder pro Semester. - Dem Anerkennungsverfahren des Sekundarschulabschlusses
Einige Hochschulen verlangen bei der Prüfung von Bewerbungen eine Gleichwertigkeitsbescheinigung des luxemburgischen Abschlusszeugnisses. Dieses Verfahren muss in der Regel im Studienland bei der zuständigen Behörde oder direkt bei der Universität durchgeführt werden (z. B. DGEO-Gleichwertigkeit in Belgien). - Sprachkenntnisprüfungen
Im Rahmen eines Auslandsstudiums ist es häufig erforderlich, Kenntnisse der Unterrichtssprache nachzuweisen (z. B. IELTS oder TOEFL). - Der Übersetzung von Diplomen
Ausländische Universitäten verlangen häufig offizielle Abschlüsse in der Landessprache oder auf Englisch übersetzt (z. B. die durch einen vereidigten Übersetzer angefertigte und beglaubigte Übersetzung eines französischen Diploms ins Deutsche). - Der Umrechnung des Notensystems
Ausländische Einrichtungen können verlangen, dass die auf Diplomen oder Leistungsübersichten aufgeführten Noten in ihr eigenes Benotungssystem umgerechnet werden (GPA, ECTS usw.). - Der Einreichung der Bewerbung
Hierunter fallen Verwaltungsgebühren im Zusammenhang mit der Einreichung einer Bewerbung bei einer Bildungseinrichtung. Diese Gebühren werden im Rahmen des Zulassungsverfahrens erhoben und garantieren keine Aufnahme (z. B. Gebühren für verpflichtende Aufnahmeprüfungen).
2. Zahlungsnachweis für jede bezahlte Gebühr
Für jede einzelne Gebühr ist ein Zahlungsnachweis vorzulegen, dessen Betrag dem auf der Rechnung angegebenen Betrag entspricht.
Hinweis:
Je nach Sachlage können zusätzliche Nachweise bzw. Belege verlangt werden.
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